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"Die Trägheit des Auges akzeptiere ich nicht."

Jede Eindeutigkeit war ihr ein Dorn im Auge. Die Widersprüche, am liebsten die unaufgelösten, waren Ilka Lauchstädts Antrieb, um Filme, Fotos, Videos und Installationen zu produzieren.
Ilka Lauchstädts Arbeiten tauchen in unscheinbare Welten ein, um sie medial zu durchleuchten und ihnen dadurch einen Sinn zu geben, so in „Heim und Horizont“ oder „Boelckestraße“.
Schließlich benutzt sie in der Installation „Das Entzücken der Botanikerin“ die naturwissenschaftliche Realität, um die Mediatisierung der Naturkreisläufe und das Gedeihen der Bilder zu thematisieren.
Wie immer geht es ihr dabei nicht darum, Eindeutigkeiten festzustellen, sondern darum, eine paradoxe und zugleich banale Wirklichkeit zu beseelen.
Einführung: Vito Oražem, Design Zentrum Nordrhein Westfalen >

In Kooperation mit dem European Media Art Festival (22.-26.04.2009)
Interview mit Ralf Sausmikat, European Media Art Festival, zu Ilka Lauchstädt, Mitgründerin des EMAF

Foto: Ilka Lauchstädt

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